Adsorptionsrad
Mit dem Adsorptionsrad (englisch: Adsorption Wheel; ADW) reinigen Sie große Abluftströme mit geringer organischer Beladung – und zwar deutlich kostengünstiger als bei thermischen Verfahren.




Sie legen bei der Abluftreinigung besonderen Wert auf geringe Betriebskosten? Das Adsorptionsrad bietet diese Potenziale, indem es große Abluftströme mit geringen Lösemittelkonzentrationen in kleine, hochkonzentrierte Luftvolumina verwandelt. Ihr persönlicher Partner für diesen Prozess: Eisenmann Environmental Technology.


Von unserem erfahrenen Team erhalten Sie alles, was Sie für Ihre hocheffiziente Abluftreinigung brauchen – von der Planung über die Fertigung bis zum After-Sales-Service. Dabei behalten wir immer Ihr spezifisches Produktionsumfeld im Blick. Wo Standardprodukte nicht ausreichen, entwickeln wir eigene Lösungen.
Je nach Bedarf können wir die Adsorption mit thermischen oder regenerativen Nachverbrennungsanlagen sowie mit Dampfkessel oder Blockheizkraftwerk kombinieren. Lassen Sie sich von uns dazu ausführlich beraten und alle Maßnahmen auf Ihre betrieblichen Prozesse abstimmen.
Anders als bei thermischen Verfahren wandelt die Adsorption Schadstoffe nicht um und verzichtet nahezu komplett auf eine Temperaturerhöhung. Stattdessen nutzt dieser physikalische Prozess feste Stoffe wie etwa Aktivkohle oder Zeolith. Diese besitzen die Eigenschaft, Gase oder Dämpfe an ihrer Oberfläche anzulagern – also zu adsorbieren. Unser Eisenmann Adsorptionsrad besteht aus Kammern, die konzentrisch um eine Achse angeordnet sind. Dem darin enthaltenen Adsorptionsmaterial wird Abluft zugeführt.
Anschließend folgt in einem abgeschotteten Teilbereich des drehenden Adsorptionsrads die Desorption, bei der die angelagerten Schadstoffe wieder ausgetrieben werden. Dabei trifft Heißluft im Gegenstrom auf das Adsorptionsmaterial. Weil dieser Luftstrom höher konzentriert ist und ein geringeres Volumen hat, lässt er sich wirtschaftlich effizienter nachverbrennen.




Sprechen oder schreiben Sie uns einfach an. Wir informieren Sie gern über Ihre Möglichkeiten zum Adsorptionsrad und entwickeln Ihre Optimallösung.