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Abwasseraufbereitung für die Industrie

Von kanaleinleitfähiger Abwasseraufbereitung über Abwasserreduzierung bis hin zum Wasserrecycling: Für Ihre Produktionsbedingungen entwickeln wir individuelle Lösungen für die sichere Behandlung industrieller Abwässer.

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Jahre Erfahrung

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Abwasserbehandlungsanlagen

Auf Basis jahrzehntelanger Erfahrung entwickeln wir individuelle Prozesse, die Ihre Schadstoffe aus dem Abwasser beseitigen – abhängig von Faktoren wie dem Volumenstrom, der Schadstoffe und den Platzverhältnissen. Dabei werden auch wassersparende Ansätze oder Recyclingmaßnahmen bis hin zum Zero Liquid Discharge (ZLD) mit betrachtet.

So erhalten Sie aus einer Hand genau die Lösung, die Ihr Produktionsumfeld verlangt.

So vielfältig die Produktion,
so unterschiedlich die Abwasserbehandlung

Ob Schwermetalle oder giftige anorganische Inhaltsstoffe wie Cyanide, Chromate, Arsenate oder Nitrite im Abwasser: Wir entwickeln für Sie die passendende Anlagentechnik zur chemisch-physikalischen Abwasseraufbereitung. Abwässer mit toxisch organischen Inhaltsstoffen lassen sich sicher über unseren Fentox®-Prozess vorbehandeln oder einleitfähig aufbereiten.

Profitieren Sie von einer hocheffizienten Anlage mit der Sie:

  • alle gesetzlichen Grenzwerte einhalten
  • Betriebskosten sparen
  • die Umwelt schützen

Referenzen

Als Direkteinleiter pestizidhaltige Abwässer sicher über unseren Fentox®-Prozess aufbereiten. Durch das zweistufige Verfahren mit nachgeschalteter Schlammabscheidung werden die Abwässer auf einleitfähige Grenzwerte reduziert. 

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Abwasser mit toxischem Inhaltsstoff mittels Verdampfer-Technologie reduzieren. Das Abwasser, das durch den Schadstoff komplett in die Verbrennung gehen würde, wird aufkonzentriert und das Destillat schadstofffrei abgeleitet.

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Über unseren Fentox®-Prozess werden die bei der Papierherstellung anfallenden Polyvinylalkohole im Abwasser bioverfügbar oxidiert, bevor es in die nachgeschaltete biologische Abwasseraufbereitung eingeleitet wird.

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Die bei der Rauchgasreinigung entstehenden Abwässer werden über eine Chargenbehandlung aufbereitet und vor der Kanaleinleitung die Schwermetalle, Dioxine und Furane sicher aus dem Wasser abgeschieden.

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Die vor mehr als 25 Jahren von Eisenmann errichtete VE-Anlage mit einer Kapazität von 45m³/h wurde gegen eine Anlage in Schwebebett-Reihen-Schaltung für 120m³/h ersetzt. Die Anlage versorgt die Produktion von Aluminiumteilen mit hochwertigem Prozesswasser.

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So funktioniert unser Service

1. Eingangsdaten
Übermitteln Sie uns Ihre Eingangsdaten entweder über unser Formular oder lassen Sie alle Informationen persönlich durch unser Servicepersonal erfassen.

2. Anforderungscheck
Wir prüfen, welche Bedingungen in Ihrem Unternehmen am Austritt der Abwasserreinigung erfüllt werden müssen und wie sich dies umsetzen lässt. Grundlage hierfür sind die gesetzlichen, behördlichen und internen Vorgaben.

Bei schwierigen Abwässern ermitteln wir über Laborversuche die generelle Machbarkeit und die optimale Anlagenart.

3. Konzeptstudie
Welche Anlagentechnik ist optimal für Ihren Betrieb? Mithilfe einer fundierten Konzeptstudie klären wir diese Frage. Darin erfassen wir anhand Ihrer Produktionsbedingungen alle Details Ihres Projekts – von der Machbarkeit über die Risiken bis zur Kosten- und Zeitplanung.

4. Genehmigungsunterlagen
Wir unterstützen Sie dabei, die erforderlichen Genehmigungsunterlagen zu erstellen.   

5. Entwurfsplanung
Noch vor Auftragsvergabe erhalten Sie von uns ein Basic Design, in dem wir alle Anforderungen Ihrer Abwasseraufbereitungs-Anlage spezifizieren.

6. Umsetzung
Nachdem Sie uns den Auftrag erteilt haben, bauen wir Ihre Anlage planungsgemäß.

7. Inbetriebnahme
Wir installieren Ihre Anlage vor Ort und nehmen sie in Betrieb. Falls Sie dabei Fragen haben, beantworten wir diese gerne jederzeit.

8. After-Sales-Betreuung
Ob Wartung, Reparatur oder technische Änderungen: Wir sind jederzeit für Sie da, wenn Sie unsere Unterstützung brauchen.
 

Kontakt aufnehmen

Bewährte Verfahren der Abwasseraufbereitung und des Wasserrecyclings

Aufbereitung schwermetallhaltiger oder anorganisch toxischer Abwasserströme aus Produktionen mit Reinigungsprozessen oder Rauchgasreinigungen.

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Aufkonzentrierung von schwach belasteten Abwässern, um Entsorgungskosten zu reduzieren oder um Wasser in Produktionsprozessen zu recyceln.

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Chemische Oxidation von toxischen Inhaltsstoffen zur Vorbehandlung vor einer biologischen Abwasserbehandlung oder zur einleitfähigen Aufbereitung.

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Kombinationen erforderlich?
Wir erstellen Ihre maßgefertigte Lösung.

Unser erfahrenes Team findet für Sie auch bei komplexen Anforderungen eine nachhaltige Lösung.

Im Bereich der Abwasseraufbereitung gibt es viele Verfahrensansätze und Anlagentechniken auf dem Markt. Hier gilt es, den bestmöglichen Ansatz zu erkennen und die passgenaue Anlage zu konzipieren.

Eine grundlegende Vorauswahl können Sie aus unserem Vergleich unterschiedlicher Abwasserbehandlungs-Anlagen entnehmen.

Hier zum Download

Technische Beispiele:

  • Chemisch-physikalische Abwasseraufbereitung mit Fällung, Flockung und Filtration (gegebenenfalls mit Selektivaustausch), um beispielsweise Schwermetalle, Feststoffe, Sulfat und Phosphat in Batch- oder Durchlaufanlagen zu entfernen
  • Entgiftung von cyanidischen, chromat-, nitrit- und arsenathaltigen Abwässern im Batchverfahren
  • Flotation von öl- und lackhaltigen Abwässern
  • Oxidation von toxischen Inhaltsstoffen zur Abwasser-Vorbehandlung mit unserem Fentox®-Verfahren
  • Abwasserfreie Produktion durch den Einsatz von Verdampfertechnologie
  • Wasserrecycling oder Badpflegemaßnahmen an Prozessbädern

Beratung erwünscht?

Sprechen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns. Wir informieren Sie gern über Ihre Möglichkeiten zur Abwasseraufbereitung und entwickeln Ihre optimale Lösung.

Häufige Fragen zur Abwasseraufbereitung

Was versteht man unter industrieller Abwasseraufbereitung?

Industrielle Abwasseraufbereitung umfasst alle Verfahren, mit denen Unternehmen ihr Prozess- und Produktionsabwasser behandeln, bevor es in die Kanalisation, eine öffentliche Kläranlage oder ein Gewässer eingeleitet wird. Ziel ist es, Schadstoffe zu entfernen, Grenzwerte einzuhalten und Wasserressourcen effizient zu nutzen. Je nach Branche und Produktionsprozess kann das Abwasser unterschiedliche Inhaltsstoffe enthalten, darunter Schwermetalle, Öle, Fette, Lösemittel, Salze, Feststoffe oder organische Verbindungen. Deshalb erfordert jede Anwendung eine individuell abgestimmte Aufbereitungslösung. Eisenmann Environmental Technology entwickelt und realisiert maßgeschneiderte Anlagen zur industriellen Abwasseraufbereitung, die auf die jeweiligen Prozessanforderungen sowie die geltenden Einleitgrenzwerte abgestimmt sind.

Warum ist die Aufbereitung von Industrieabwasser wichtig?

Die Aufbereitung von Industrieabwasser schützt Gewässer und Umwelt vor belastenden Inhaltsstoffen und stellt sicher, dass Unternehmen die geltenden gesetzlichen Anforderungen einhalten. Gleichzeitig ermöglicht sie, wertvolle Ressourcen zurückzugewinnen, den Frischwasserverbrauch zu senken und die Betriebssicherheit von Produktionsprozessen zu erhöhen. Weil Zusammensetzung und Belastung des Abwassers je nach Branche und Verfahren stark variieren können, ist eine zuverlässige und anwendungsspezifische Aufbereitung entscheidend. Sie hilft Unternehmen, Einleitgrenzwerte einzuhalten, Umweltauflagen zu erfüllen und langfristig wirtschaftlich zu arbeiten. Eisenmann Environmental Technology entwickelt individuelle Konzepte zur Abwasseraufbereitung, die Umweltschutz, Wirtschaftlichkeit und Prozesssicherheit miteinander verbinden.

Welche Verfahren kommen bei der Abwasseraufbereitung zum Einsatz?

Für die industrielle Abwasseraufbereitung stehen physikalische, chemische und biologische Verfahren zur Verfügung. Welche Technologien zum Einsatz kommen, hängt von der Zusammensetzung des Abwassers sowie den Anforderungen an die Ablaufqualität ab. Häufig werden Verfahren wie Neutralisation, Fällung und Flockung, Sedimentation, Filtration oder biologische Reinigung eingesetzt. Bei höheren Anforderungen kommen zusätzlich Membranverfahren, Verdampfungssysteme oder Wasserrecyclinglösungen zum Einsatz. Oft werden mehrere Technologien kombiniert, um Schadstoffe zuverlässig zu entfernen, gesetzliche Einleitgrenzwerte einzuhalten und Ressourcen effizient zu nutzen. Eisenmann Environmental Technology entwickelt individuelle Anlagenkonzepte und kombiniert die geeigneten Verfahren zu einer wirtschaftlichen und effizienten Lösung für die jeweilige Anwendung.

Welche Schadstoffe können aus Industrieabwasser entfernt werden?

Industrielles Abwasser kann je nach Produktionsprozess sehr unterschiedliche Schadstoffe enthalten. Dazu gehören unter anderem Schwermetalle, Öle und Fette, Feststoffe, Salze, Nährstoffe, organische Verbindungen sowie produktionsbedingte Chemikalien. Welche Stoffe entfernt werden können, hängt von den eingesetzten Aufbereitungsverfahren und den geforderten Einleitwerten ab. Durch die Kombination verschiedener Technologien lassen sich sowohl gelöste als auch ungelöste Verunreinigungen gezielt reduzieren oder vollständig entfernen. 

Wie wird die passende Abwasseraufbereitungsanlage ausgewählt?

Die Auswahl einer Abwasseraufbereitungsanlage hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen die Zusammensetzung des Abwassers, die anfallende Menge, die geforderte Ablaufqualität sowie die geltenden gesetzlichen Anforderungen. Auch betriebliche Aspekte wie Platzverhältnisse, Energieverbrauch und Wartungsaufwand spielen eine wichtige Rolle. Weil sich die Anforderungen je nach Branche und Produktionsprozess deutlich unterscheiden können, wird die Aufbereitungslösung individuell auf die jeweilige Anwendung abgestimmt. Häufig kommen dabei mehrere Verfahren zum Einsatz, um die geforderten Reinigungsziele wirtschaftlich zu erreichen. Eisenmann Environmental Technology analysiert die spezifischen Prozessanforderungen und entwickelt daraus maßgeschneiderte Anlagenkonzepte für die industrielle Abwasseraufbereitung.

Können bestehende Abwasseranlagen modernisiert oder erweitert werden?

Bestehende Abwasseraufbereitungsanlagen lassen sich häufig modernisieren, erweitern oder an veränderte Produktionsbedingungen anpassen. Gründe für eine Modernisierung können strengere Einleitgrenzwerte, höhere Produktionskapazitäten, neue Prozessschritte oder der Wunsch nach einer höheren Energie- und Ressourceneffizienz sein. Je nach Anforderung können einzelne Komponenten ausgetauscht, zusätzliche Verfahrensstufen integriert oder komplette Anlagenteile erneuert werden. Eine gezielte Modernisierung ermöglicht es oft, die Leistungsfähigkeit der bestehenden Anlage zu steigern und gleichzeitig Investitionskosten im Vergleich zu einem Neubau zu reduzieren. Eisenmann Environmental Technology analysiert bestehende Anlagen und entwickelt individuelle Retrofit- und Erweiterungskonzepte, um die Aufbereitungsleistung an aktuelle und künftige Anforderungen anzupassen.

Welche Branchen brauchen eine industrielle Abwasseraufbereitung?

Industrielle Abwasseraufbereitung kommt in allen Branchen zum Einsatz, in denen Produktionsprozesse belastetes Abwasser erzeugen. Dazu zählen unter anderem die Automobilindustrie, die Metallverarbeitung, die Oberflächentechnik, die Chemieindustrie, die Lebensmittelindustrie sowie die Batterie- und Elektronikfertigung. Die Zusammensetzung des Abwassers unterscheidet sich je nach Branche und Verfahren erheblich. Deshalb variieren auch die Anforderungen an die Aufbereitung. Während in einigen Anwendungen etwa Metalle oder Öle entfernt werden müssen, liegt der Fokus in anderen Bereichen auf der Reduzierung von Salzen, organischen Verbindungen oder prozessspezifischen Inhaltsstoffen. Eine wirksame Abwasseraufbereitung berücksichtigt sowohl die Eigenschaften des Abwassers als auch die jeweiligen Produktionsanforderungen und gesetzlichen Vorgaben.

Wie lassen sich Betriebs- und Entsorgungskosten einer Abwasseraufbereitungsanlage reduzieren?

Die Betriebs- und Entsorgungskosten einer Abwasseraufbereitungsanlage lassen sich vor allem durch eine bedarfsgerechte Auslegung und den effizienten Einsatz der Verfahrenstechnik senken. Eine wichtige Rolle spielen dabei der Energieverbrauch, der Einsatz von Betriebsmitteln sowie die Menge der anfallenden Reststoffe und Schlämme. Durch die Kombination geeigneter Aufbereitungsverfahren können Ressourcen effizienter genutzt, Entsorgungsmengen reduziert und Wasserkreisläufe teilweise geschlossen werden. Auch die Optimierung bestehender Anlagen kann ein Ansatz sein, um die Wirtschaftlichkeit der Abwasseraufbereitung zu verbessern. Eisenmann Environmental Technology unterstützt Unternehmen dabei, ihre Anlagen hinsichtlich Energieeffizienz, Betriebskosten und Ressourceneinsatz zu optimieren.

Welche gesetzlichen Anforderungen gelten für Industrieabwasser?

Unternehmen müssen Industrieabwasser entsprechend den geltenden gesetzlichen Vorschriften behandeln, bevor sie es in die Kanalisation, eine öffentliche Kläranlage oder ein Gewässer einleiten. Die konkreten Anforderungen hängen unter anderem von der Branche, den enthaltenen Schadstoffen sowie dem jeweiligen Einleitungsweg ab. Dabei müssen vorgegebene Grenzwerte für bestimmte Inhaltsstoffe eingehalten und die wasserrechtlichen Vorgaben der zuständigen Behörden berücksichtigt werden. Weil sich gesetzliche Anforderungen und Genehmigungsauflagen je nach Standort und Anwendung unterscheiden können, ist eine frühzeitige Abstimmung bei der Planung von Abwasseraufbereitungsanlagen sinnvoll. Eine fachgerecht ausgelegte Abwasseraufbereitung hilft Unternehmen dabei, die geforderten Einleitwerte zuverlässig einzuhalten und ihre Prozesse langfristig rechtskonform zu betreiben.

Bietet Eisenmann Environmental Technology individuelle Lösungen für die Abwasseraufbereitung?

Ja, Eisenmann Environmental Technology entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für die industrielle Abwasseraufbereitung. Die Anlagen werden auf die spezifischen Eigenschaften des Abwassers, die Anforderungen des Produktionsprozesses und die geltenden gesetzlichen Vorgaben abgestimmt. Das Leistungsspektrum umfasst die Planung neuer Anlagen, die Modernisierung bestehender Systeme sowie die Integration geeigneter Verfahren für eine effiziente und wirtschaftliche Abwasserbehandlung.