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Wasseraufbereitung zur Einhaltung niedrigster Einleitgrenzwerte

In München entsteht eine neue Klärschlammverbrennung. Für die Abwässer der Rauchgasreinigung lieferte Eisenmann Environmental Technology die Abwasseraufbereitung. Eine große Herausforderung ist hier, das Abwasser sicher auf die geforderten Grenzwerte aufzubereiten, bevor es in die Kanalisation eingeleitet wird. Die Anlage wird zweistraßig ausgeführt und besteht aus je einem Abwassersammelbehälter, Chargenanlage, Schlammspeicher, Kammerfilterpresse, Schlussfitration und vierstufigem Polishing mittels Selektivaustauscher, sowie einer Nachneutralisation mit pH-Endkontrolle.

Die Maßnahmen

Die Chargenbehandlung ist mit einer sulfidischen Fällungsstufe ausgeführt, so dass bereits die Werte für die Schwermetalle in der Klarphase nach der Fällung sehr gering sind.

Vier Selektivaustauscher ermöglichen es, diese Einleitgrenzwerte einzuhalten:

Schwermetall, beispielsweise Blei< 0,05 mg/l
Arsen< 0,04 mg/l
Quecksilber< 0,001 mg/l
Dioxine/Furane< 0,04 ng/l

Die Anlage wird 2027 aufgebaut.

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